Responsive Webdesign oder mobile Webseitenversion?

Responsive Webdesign oder mobile Webseitenversion? Was ist das überhaupt und muss mich das interessieren? Hier lest ihr eine kurze Einführung von mir zu diesem umfangreichen Thema.

Eines läßt sich klar mit Zahlen belegen – die Häufigkeit, mit denen Webpräsenzen nicht auf Desktopcomputern, sondern auf anderen Geräten wie Tablet-PCs, Mobilphones u.ä. angsehen wird, nimmt seit Jahren stetig zu.

Im Jahr 2013 surften bereits über 50 % aller User auf anderen Geräten wie dem guten alten PC (vlg. dazu beispielsweise die Infografik auf digitalbuzzblog.com)

Es ist also Zeit zu handeln: Doch was ist die Lösung?

Responsive Webdesign oder doch lieber eine mobile Version einer Webseite?

Was ist überhaupt der Unterschied zwischen Responsive Webdesign und einer mobilen Webseitenversion?

Beim Responsive Design gibt es eine einzige Webseite, die sowohl auf Mobilgeräten als auch auf Desktop-PCs schick (und vor allem gut leserlich, nutzerfreundlich etc.) daherkommt. Also eine Seite mit geanu demselben Inhalt, jedoch so gecodet, dass sie auf Monitoren unterschiedlichster Größe als auch auf Mobilgeräten gut aussehen.

Wie funktioniert das?

Indem man z.B. nicht mit festen, sondern prozentualen Größen arbeitet, indem man CSS benutzt um manche CSS-Anweisungen nur für bestimmte Bildschirmgrößen oder Medienarten (durch media queries) zu zulassen.

Testen kann man das mit verschiedenen Online-Tools. Das t3n-Team hat eine Liste mit einigen sehr nützlichen Links dazu online gestellt.

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Responsive Webdesign oder mobile Webseitenversion?

Die Qual der Wahl – Responsive Webdesign oder mobile Webseitenversion

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Nun zur mobilen Webseitenversion: Im Unterschied zum responsive Design, gibt es hier von einer Seite zwei Versionen, die sich auch inhaltlich unterscheiden können. Oftmals ist die mobile Version einer Webseite vom Inhalt her reduziert.

Wichtig hierbei für alle SEOler: Beachtet bitte, dass es für jede Seite eine sinnvolle Weiterleitung auf die mobile Version der Webseite gibt, ansonsten gibts Punkteabzug beim Google-Ranking. 😉

Dasselbe passiert jedoch auch fast zwangsläufig, wenn das Thema gar nicht beachtet wird, wenn es also nur eine für einen Desktop-PC optimierte Webseite gibt, die auf mobilen Geräten schlecht les- und bedienbar ist.

Spätestens das sollte wohl Grund genug sein, sich mit diesem – zugegebenermaßen sehr umfangreichen – Thema zu beschäftigen.

Letztendlich komme ich also zu dem Fazit – Responsive Webdesign oder mobile Webseitenversion? Das ist egal! Hauptsache, eines von beiden wird durchgängig und überlegt umgesetzt.

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